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COVID-19 und psychische Gesundheit

COVID-19 und psychische Gesundheit - e-Hausarzt
Dan Meyers/ unsplash.com

Die COVID-19-Pandemie hat viele Veränderungen in unserem Leben mit sich gebracht, und damit auch Unsicherheit, veränderte Tagesabläufe, finanziellen Druck und soziale Isolation. Wir machen uns Sorgen darüber, ob wir krank werden, wie lange die Pandemie andauern wird, ob unser Arbeitsplatz betroffen sein wird und was die Zukunft bringen wird.

Während der COVID-19-Pandemie können wir Stress, Angst, Furcht, Traurigkeit und Einsamkeit erleben. Und psychische Störungen, einschließlich Angstzuständen und Depressionen, können sich verschlimmern.

Einige Menschen haben Alkohol- oder Drogenkonsum erhöht, weil sie glauben, dass dies ihnen helfen kann, mit Ängsten vor der Pandemie fertig zu werden.

Bei Menschen mit Substanzkonsumstörungen, insbesondere bei Tabak- oder Opioidabhängigen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich die Situation verschlechtert, wenn sie COVID-19 erhalten.

Strategien zur Selbstfürsorge:

Selbstfürsorgestrategien sind gut für geistige und körperliche Gesundheit und können helfen, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Worauf wir achten sollen:

  • gute körperliche Gesundheit
  • ausreichend Schlaf
  • regelmäßige Bewegung
  •  gesunde Ernährung
  • Vermeiden von Tabak, Alkohol und Drogen
  • begrentzte Bildschirmzeit
  • Entspannung
  • Reduzierung von Stressauslösern
  • regelmäßige Routine beibehalten
  • Kontakt mit Nachrichtenmedien begrenzen
  • beschäftigt bleiben
  • auf positive Gedanken konzentrieren
  • Prioritäten setzen
  • Erkennung was typisch ist und was nicht
  • Hilfe holen, wenn nötig

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